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Motorbootführerschein

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Vielfach befinden sich Flüssigkeitsgasanlagen an Bord ( Propan, Butan ). Diese Motorbootführerschein Gase sind besonders gefährlich, da sie schwerer als Luft und geruchslos sind. Sie lagern sich bei Undichtigkeiten in den tiefsten Stellen des Fahrzeuges an (Bilge) und bildet dort mit der Umgebungsluft ein hoch explosives Gemisch. Diese Gasanlagen müssen durch Sachkundige entsprechend den Richtlinien eingebaut worden sein und regelmäßig überprüft werden.

Kommt ein Schipper in Not, so sollte er Ruhe bewahren und überlegt handeln. Er sollte unterscheiden, welcher Notfall vorliegt, um so die richtige Hilfe zu erhalten. Bereits bei den Schallsignalen haben wir das Signal   „4 kurze Töne" kennen gelernt, das Signal für eine vorliegende Manövrierunfähigkeit. Diese Manövrierunfähigkeit kann auch durch das hin und her Schwenken einer roten Fahne (am Tag) oder eines roten Lichtes (bei Nacht) angezeigt werden.

Fahrzeuge, Motorbootführerschein, die diese Signale aufnehmen, sind zur Hilfeleistung verpflichtet oder zum Hilfe holen, wenn eine eigene Gefahr entstehen könnte. Eine noch größere Not wird angezeigt, wenn man die rote Flagge oder das rote Licht im Kreis schwenkt. Wiederholt lange Töne oder Gruppen von Glockenschlägen zeigen diese große Not ebenfalls an.

Segelsurfer schwenken in Not den Arm kreisförmig, Heben und Senken die seitlich Motorbootführerschein ausgestreckten Arme oder geben lange Töne mit einer Pfeife. Sitzt ein Surfer auf seinem Brett und wird immer weiter abgetrieben, so ist Hilfeleistung erforderlich..